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Rock around the Blog!
Hier findest du spannende Blogartikel zu wechselnden Themen, geschrieben von Psychologiestudierenden. Zu allen Texten werden Quellen und weiterführende Informationen angeboten, damit ihr euch bei Interesse mit Informationen aus erster Hand versorgen könnt.
Los geht’s!


Zwischen Hoffnung und Druck
Wie du Menschen mit Depression begleiten kannst, ohne ungewollt Druck aufzubauen Dein Partner sitzt wieder mit dir am Tisch. Vor wenigen Tagen war selbst das Aufstehen kaum möglich. Heute trinkt ihr gemeinsam einen Kaffee. Ihr sprecht über Belangloses, vielleicht fällt sogar ein kleines Lächeln. Für einen Augenblick wirkt alles ein wenig leichter. Du merkst, wie sich Erleichterung breitmacht. Langsam geht es wieder aufwärts, denkst du hoffnungsvoll. Am liebsten würdest du sag
15. Juli5 Min. Lesezeit


„Wo sind wir geblieben?“ - Wenn sich alles nur noch um die Erkrankung dreht
Du wolltest eigentlich nur erzählen, wie schön der Spaziergang am Morgen war oder was im Büro passiert ist, und kaum hast du angefangen, ist das Gespräch schon wieder dort, wo es in letzter Zeit fast immer landet: bei der Erkrankung deines Liebsten. Vielleicht kennst du das Gefühl, dass sich der gesamte Alltag um Negatives dreht und für das Leichte, Beiläufige kaum noch Raum bleibt. Dieser negative Fokus ist eine der stilleren Belastungen, von denen Angehörige berichten, und
10. Juni4 Min. Lesezeit


Angst, etwas falsch zu machen: Warum der „perfekte Umgang" mit psychisch erkrankten Angehörigen eine Illusion ist
Ein Anruf am Samstagabend. Deine Schwester ist bereits vor einer Weile an Depressionen erkrankt. Sie sagt, sie wisse nicht mehr weiter. Und während sie spricht, rast in deinem Kopf ein einziger Gedanke: „Bitte nichts Falsches sagen. Bitte nicht alles schlimmer machen." Wer einen psychisch erkrankten Menschen begleitet, ob als Partner, Elternteil, Kind oder enger Freund, kennt diese Angst gut. Sie ist selten laut, aber dauerhaft präsent: die Sorge, mit einem unbedachten Satz,
22. Apr.6 Min. Lesezeit


Theory of Mind: Warum wir verstehen, was andere denken und fühlen
Unser Alltag ist grundlegend durch die Interaktion mit anderen Menschen gekennzeichnet. In einer Welt, die stark von sozialen Beziehungen und dem ständigen Austausch lebt, scheint die Verständigung häufig wie von selbst zu funktionieren. Diese vermeintliche Leichtigkeit täuscht jedoch oft darüber hinweg, wie schnell es zu Missverständnissen kommen kann: Man bereitet eine Überraschung vor und ist enttäuscht, weil der*die Partner*in nicht so reagiert wie erhofft. Oder es kommt
18. März5 Min. Lesezeit


Therapy Speak - wenn therapeutische Begriffe zu Alltagswörtern werden
Du stehst in der Küche und räumst gerade die Spülmaschine ein, während dein*e Partner*in am Tisch sitzt. Eigentlich ein normaler Abend. Du erwähnst beiläufig, dass du dich am Wochenende gerne mit Freunden treffen würdest – allein. Plötzlich verändert sich die Stimmung. Ein kurzes Schnauben, ein vorwurfsvoller Blick, ein Kommentar darüber, dass du „schon wieder flüchten würdest“. Du versuchst zu erklären, dass du einfach nur mal Zeit für dich brauchst, doch bevor du den Satz b
18. Feb.7 Min. Lesezeit


Eskalation von Konflikten – wenn das Gespräch aus dem Ruder läuft
In einer Welt, die von sozialen Beziehungen und Kontakt zu anderen Menschen generell lebt, ist Kommunikation untereinander ein steter Faktor, der das Erleben und Verhalten eines jeden Menschen beeinflusst. Jede*r Leser*in dürfte jedoch auch solche Situationen aus dem Alltag kennen: Aus einem vermeintlich ruhigen Gespräch mit Freund*innen oder dem/der Partner*in entwickelt sich urplötzlich ein Streit, der droht, schnell und hitzig zu eskalieren. In diesem Blogartikel befassen
11. Feb.5 Min. Lesezeit


Gewaltfreie Kommunikation: Was können Angehörige aus Rosenbergs Modell lernen?
Im letzten Artikel haben wir uns mit Marshall Rosenbergs Modell der Gewaltfreien Kommunikation (GfK) befasst, welches in den 1970er Jahren entwickelt wurde und bis heute rege Anwendung in verschiedenen Sparten von Psychologie und Pädagogik findet. Nachdem nun ein klareres Bild geschaffen wurde, was man sich eigentlich unter GfK vorzustellen hat, soll nun darauf eingegangen werden, was Angehörige für sich selbst daraus lernen können. Wie verwendet man die GfK? Ein Kernaspekt,
21. Jan.5 Min. Lesezeit


Gewaltfreie Kommunikation - das Rosenberg-Modell
Ein essenzieller Bestandteil von gelungenem zwischenmenschlichem Zusammenleben ist gelungene und angemessene Kommunikation. Entsprechend verbreitet sind verschiedenste Theorien und Ansätze, welche sich darauf fokussieren, genau diesen Bestandteil von Interaktion zu optimieren. In diesem Artikel soll das Modell der Gewaltfreien Kommunikation (GfK) nach dem amerikanischen Wissenschaftler Marshall Rosenberg vorgestellt werden. Wie entstand Rosenbergs Modell der GfK? Rosenberg
14. Jan.4 Min. Lesezeit


Türchen 24 – Liebe
Liebe, Lieben, Leben... Viele Philosophen und Dichter haben sich bereits mit dem Thema der Liebe beschäftigt. Zu lieben heißt für uns...
24. Dez. 20245 Min. Lesezeit


Die Psychologie von Grenzen: Wann „Nein“ sagen Frieden schafft
Grenzen. Sie erscheinen oft wie unsichtbare Linien zwischen uns und anderen – schwer zu sehen, aber tief zu spüren, wenn sie...
3. Dez. 20244 Min. Lesezeit


Resonanz verstehen
Resonanz verstehen: Für ein besseres mentales Wohlbefinden In der heutigen schnelllebigen Welt, in der wir oft isoliert und entfremdet...
21. Aug. 20244 Min. Lesezeit


Gemeinsam für eine inklusive Gesellschaft: Unser Umgang mit Menschen mit Behinderungen
In unserer vielfältigen Gesellschaft begegnen wir täglich Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Erfahrungen und Herausforderungen....
24. Juli 20244 Min. Lesezeit


Achtsame Kommunikation und die psychische Gesundheit
In einer Welt, die von hektischen Zeitplänen und technologischen Fortschritten geprägt ist, wird die Bedeutung einer bewussten und...
27. März 20246 Min. Lesezeit


Empathie – für andere da sein
Empathie meint die Bereitschaft und die Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und deren Gefühle nachzuempfinden. Das...
13. März 20244 Min. Lesezeit


Grenzen setzen: Warum es wichtig ist, die eigenen Grenzen zu kennen und zu respektieren
Besonders für die Angehörigen von Menschen mit psychischen Erkrankungen ist es wichtig, Grenzen zu setzen, um sich selbst und ihre...
1. Feb. 20234 Min. Lesezeit


Schizophrenie: Ein Blick auf die Angehörigen
Erkrankt eine Person an Schizophrenie, ist damit nicht nur für die Betroffenen selbst ein hoher Leidensdruck verbunden. Auch Angehörige...
21. Dez. 20224 Min. Lesezeit


Beziehungskiller oder -retter: Pornographiekonsum
Der allgemeine Pornographiekonsum hat sich über die letzten Jahrzehnte weltweit erhöht. Der Konsum stellt die am häufigsten verwendete...
13. Sept. 20226 Min. Lesezeit
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