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Rock around the Blog!
Hier findest du spannende Blogartikel zu wechselnden Themen, geschrieben von Psychologiestudierenden. Zu allen Texten werden Quellen und weiterführende Informationen angeboten, damit ihr euch bei Interesse mit Informationen aus erster Hand versorgen könnt.
Los geht’s!


Wenn Stress zu viel wird
Du funktionierst nur noch. Du bist erschöpft. Hetzt von einem Termin zu nächsten. Zwischendurch klingelt das Handy. Und dann hast du auch noch das Rezept vergessen, dass du eigentlich einlösen wolltest. Kommt dir das bekannt vor? Der Alltag ist von Stress geprägt. Du als Angehörige:r merkst das oft besonders. Neben dem Versuch Arbeit und Privatleben zu jonglieren, organisierst du noch das Leben deines Angehörigen. Aber ist Stress immer was Schlechtes? In diesem Artikel erfähr
9. Sept.4 Min. Lesezeit


Die Angst vor der Zukunft
Du hast den Gipfel des Berges erreicht. Mit Stolz richtest du deinen Blick in die Ferne. Ein wunderbares Gefühl durchströmt dich. Du schaust den Berg hinab und siehst den Weg, der hinter dir liegt. Die Mühen des Aufstiegs haben sich gelohnt. Dein Blick kehrt zurück, zu dem Weg, der vor dir liegt. Ein mulmiges Gefühl steigt in dir auf. Du fragst dich „Was wird mich erwarten?“. Genauso fühlen sich Zukunftsängste oft an. Besonders dann, wenn ein nahestehender Mensch erkrankt ist
26. Aug.4 Min. Lesezeit


Zwischen Liebe und Überforderung: Wenn die Beziehung aus der Balance gerät
„Eine Beziehung ist ein Geben und Nehmen!“ Diesen Satz hast du doch bestimmt schon einmal gesagt bekommen. Von Familie, Freunden oder Verwandten. Du stellst deinen Partner an erste Stelle und deine Bedürfnisse und Wünsche nach hinten. Für manche ist das normal, denn es ist nun einmal ein Geben und Nehmen, wie es so oft gesagt wurde. Doch was, wenn aus einem Geben und Nehmen nur noch ein Geben oder Nehmen wird? Wenn du nichts mehr zurückbekommst und das, was ein Wechselseitige
19. Aug.4 Min. Lesezeit


Wenn Helfen zur Last wird: Der Kreislauf aus Verantwortung und schlechtem Gewissen
Du gönnst dir einen Abend für dich. Ein Buch, ein Bad, einfach nichts tun. Und dann kommt er, dieser leise, aber beharrliche Gedanke: Ich sollte eigentlich bei ihr sein. Ich sollte mich kümmern. Was, wenn gerade etwas passiert? Du legst das Buch weg. Die Entspannung ist weg. Und übrig bleibt ein schlechtes Gewissen, das sich anfühlt, als hättest du etwas Verbotenes getan, obwohl du doch nur kurz geatmet hast. Dieses Empfinden ist kein persönliches Scheitern, sondern eine logi
1. Apr.6 Min. Lesezeit


Theory of Mind: Warum wir verstehen, was andere denken und fühlen
Unser Alltag ist grundlegend durch die Interaktion mit anderen Menschen gekennzeichnet. In einer Welt, die stark von sozialen Beziehungen und dem ständigen Austausch lebt, scheint die Verständigung häufig wie von selbst zu funktionieren. Diese vermeintliche Leichtigkeit täuscht jedoch oft darüber hinweg, wie schnell es zu Missverständnissen kommen kann: Man bereitet eine Überraschung vor und ist enttäuscht, weil der*die Partner*in nicht so reagiert wie erhofft. Oder es kommt
18. März5 Min. Lesezeit


Eskalation von Konflikten – wenn das Gespräch aus dem Ruder läuft
In einer Welt, die von sozialen Beziehungen und Kontakt zu anderen Menschen generell lebt, ist Kommunikation untereinander ein steter Faktor, der das Erleben und Verhalten eines jeden Menschen beeinflusst. Jede*r Leser*in dürfte jedoch auch solche Situationen aus dem Alltag kennen: Aus einem vermeintlich ruhigen Gespräch mit Freund*innen oder dem/der Partner*in entwickelt sich urplötzlich ein Streit, der droht, schnell und hitzig zu eskalieren. In diesem Blogartikel befassen
11. Feb.5 Min. Lesezeit


Unsere Moral - haben wir alle zwei davon? Und wie verändert sie sich, wenn wir neidisch sind?
Der Mensch ist ein soziales Wesen. Wir sind so gestrickt, dass wir in Beziehungen, Familien, Gemeinschaften, sogar ganzen Gesellschaften leben und zwangsläufig mit anderen Individuen interagieren. Dies kann nur funktionieren, wenn wir einen bestimmten „Werte- Kompass“ haben, nach dem wir auch handeln. Wenn dich also dein guter Kumpel fragt, ob du am Freitag Abend auf die Kinder aufpassen kannst, weil er mal wieder Zeit mit der Frau alleine verbringen möchte, weißt du instinkt
12. Nov. 20257 Min. Lesezeit


Wie Social-Media-Influencer von unserem Neid profitieren.
Facebook, Instagram, TikTok und wie sie nicht alle heißen… Social Media Plattformen begleiten unseren Alltag nun schon seit einer Weile. Sie sind zum einen Orte, an denen Menschen sich einfach miteinander vernetzen und austauschen können. Zum anderen sind sie aber inzwischen auch Marktplätze auf denen Influencer neben Ruhm und Ansehen nicht selten auch beträchtlichen finanziellen Wohlstand erlangen. Werbepartnerschaften mit Unternehmen machen es möglich. Eine Win-Win-Situatio
6. Nov. 20255 Min. Lesezeit


Wenn die Welt zu viel wird: Wie wir mit Ohnmachtsgefühlen in Krisenzeiten umgehen können
Ständige Krisen und Unsicherheiten belasten unsere Psyche – oft ohne dass wir es bewusst merken. Dieser Artikel erklärt, warum wir in Stress geraten, und nutzt eine anschauliche Metapher, um typische Reaktionsmuster verständlich zu machen. Außerdem bekommst Du praktische Tipps, wie Du mit Ohnmachtsgefühlen umgehen und Deine innere Stärke stärken kannst. In den letzten Jahren hat sich unser Alltag stark verändert: Immer neue Krisen prasseln auf uns ein. Klimakrise, politische
4. Juni 20257 Min. Lesezeit


Zwischen Aufklärung und Fehldiagnose: Die Rolle sozialer Medien bei psychischen Störungen
Wenn du in letzter Zeit soziale Medien wie Instagram oder TikTok verwendet hast, bist du bestimmt schon über Inhalte gestolpert, die einen ähnlichen Titel wie die folgenden tragen: „4 Anzeichen, dass du ADHS hast!“ „Daran erkennst du, dass du ein Kindheitstrauma erlebt hast, aber nichts davon weißt!“ „Autismus-Burnout Check-List“ Ein Blick in die Kommentare verrät, dass sich viele Zuschauende in den beschriebenen Symptomen und Situationen wiedererkennen und verstanden fü
23. Apr. 20254 Min. Lesezeit


Mensch vor Diagnose: Warum Sprache den Unterschied macht
Menschen mit psychischen Erkrankungen leiden oft nicht nur unter den Symptomen ihrer Diagnose, sondern auch unter der Stigmatisierung, die viel zu oft damit einhergeht. Nicht umsonst wird auch von Stigma als „zweiter Krankheit“ gesprochen. Besonders unsere Sprache spielt dabei eine entscheidende Rolle: Sie kann Vorurteile verstärken oder abbauen. In diesem Artikel erfährst du, wie Stigmatisierung wirkt, welchen Einfluss Worte haben und wie du mit einfachen Änderungen eine sti
16. Apr. 20254 Min. Lesezeit


Die Macht der Positivität: 12 positive Interventionen für einen ausgeglicheneren Alltag
Stell dir vor, du könntest mit einfachen, kleinen Veränderungen in deinem Alltag dein Glücksgefühl steigern, Stress reduzieren und insgesamt zufriedener sein. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Die Positive Psychologie zeigt, dass genau das möglich ist! Mit wissenschaftlich fundierten Methoden kannst du dein Wohlbefinden nachhaltig verbessern – und das ohne großen Aufwand. In diesem Artikel stellen wir dir die 12 wirkungsvollsten positiven Interventionen vor, die du sofort aus
26. März 20254 Min. Lesezeit


Kognitive Verzerrungen - Warum unser Denken nicht immer logisch ist
Denkst du, dass du ein rationaler Mensch bist, der Entscheidungen logisch und objektiv trifft? Dann muss ich dich leider enttäuschen. Dein Gehirn trickst dich regelmäßig aus und du bist dir dessen vermutlich nicht bewusst. Kognitive Verzerrungen beeinflussen deine Wahrnehmung, dein Urteilsvermögen und sogar dein Selbstbild. Doch keine Sorge, du bist damit nicht allein. Jeder Mensch ist betroffen. Was sind kognitive Verzerrungen? Unser Gehirn verarbeitet tagtäglich riesige Men
5. März 20255 Min. Lesezeit


Neujahrsvorsätze - Warum sie oft scheitern und wie man sie realistischer gestaltet
Neujahrsvorsätze sind eine beliebte Möglichkeit um das neue Jahr mit frischem Elan zu beginnen. Doch viele scheitern bereits nach kurzer Zeit. Warum ist das so und wie kann man die Vorsätze realistischer gestalten, um sie langfristig zu etablieren? Warum scheitern Neujahrsvorsätze überhaupt? Vorsatz ist nicht spezifisch genug Wenn du dir zum Beispiel vornimmst, mehr Sport zu treiben oder Gewicht zu verlieren, kannst du leicht scheitern, da es keine Möglichkeit gibt, den Forts
25. Dez. 20243 Min. Lesezeit


Türchen 19 – Glücksmomente sammeln
Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben, die uns besonders glücklich machen können. Um uns daran zu erinnern, dass das Glück immer da ist, gibt es hier zwei kurze Glücksübungen. Ihr könnt euch gerne eine davon aussuchen oder für doppeltes Glück gleich beide machen ;) Glücksübung 1: Nimm dir am Ende diesen Tages einen kleinen Moment Zeit. Nun erinnere dich an drei positive Dinge, die dir heute begegnet sind. Wenn du möchtest kannst du sie aufschreiben. Das kann etwas sein,
19. Dez. 20242 Min. Lesezeit


Türchen 6 – Good Mood Foods
„Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein.“ Hippokrates Warum wir uns glücklich essen können Zwischen unserer Stimmung und unserem Essen besteht eine komplexe wechselseitige Beziehung. Unsere Laune kann zu einem gewissen Grad mitbestimmen, welche Lebensmittel wir wählen. Wenn wir uns gestresst fühlen, so kann sich auch unser Essverhalten ändern - wir essen möglicherweise weniger, mehr oder andere Dinge. Interessanterweise funktioniert dies aber auch andersherum. Was w
6. Dez. 20244 Min. Lesezeit


Türchen 3 – Frieden und Friedenspsychologie: Schlüssel zu einem harmonischen Leben
Die Essenz von Frieden: Mehr als nur die Abwesenheit von Konflikten Frieden bedeutet weit mehr, als nur Kriege und Streitigkeiten zu vermeiden. Er ist ein Zustand von Harmonie, Gerechtigkeit und Balance, sowohl in uns selbst als auch in unseren sozialen und globalen Systemen. Die Friedenspsychologie untersucht, wie dieser Zustand erreicht und aufrechterhalten werden kann, und wie wir Hindernisse wie Vorurteile und Gewalt überwinden können, um eine friedliche Welt zu schaffen.
3. Dez. 20243 Min. Lesezeit


Türchen 2 – Die Vorteile von Achtsamkeit und Meditation
Achtsamkeit wurde in den letzten Jahren immer beliebter. Selbst in der Psychotherapie ist das buddhistische Konzept mittlerweile ein fester Bestandteil. Achtsamkeit wird definiert als bewusste, nicht-wertende Aufmerksamkeit im gegenwärtigen Moment. Sie kann durch Praktiken wie Meditation, Yoga oder Tai-Chi gefördert werden, wobei Meditation am besten erforscht ist. Mit diesen Techniken sollen wir unsere Aufmerksamkeit und mentalen Prozesse regulieren lernen. Für mehr Wohlbefi
2. Dez. 20243 Min. Lesezeit


Türchen 7 – Ressourcen und Kraftquellen entdecken: Dein Weg zu mehr Energie und Resilienz
Das Leben stellt uns immer wieder vor Herausforderungen. Um diese Herausforderungen meistern zu können und dabei langfristig motiviert und gesund zu bleiben, ist es essenziell, persönliche Ressourcen und Kraftquellen zu kennen und zu nutzen. Methoden wie das Erstellen einer Ressourcenlandkarte oder eines Ressourcenrads können dabei helfen, eigene Stärken und Unterstützungsquellen bewusst zu machen. In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie das funktioniert und warum es so wertvol
1. Dez. 20242 Min. Lesezeit


Wie Darmbakterien mit unserem Gehirn kommunizieren
https://pixabay.com/de/users/silviarita-3142410/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=2756467" „Du bist was du isst?“ Diesen Spruch haben vermutlich viele schon einmal gehört. Doch hat unsere tägliche Ernährung wirklich Einfluss auf persönliches Wohlbefinden oder sogar auf unser Verhalten? Immer mehr Wissenschaftler widmen sich derzeit dem Thema der sogenannten Darm-Hirn-Achse. Besonders spannend ist dabei die Entdeckung unserer Darmb
21. Nov. 20247 Min. Lesezeit
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