

Theory of Mind: Warum wir verstehen, was andere denken und fühlen
Unser Alltag ist grundlegend durch die Interaktion mit anderen Menschen gekennzeichnet. In einer Welt, die stark von sozialen Beziehungen und dem ständigen Austausch lebt, scheint die Verständigung häufig wie von selbst zu funktionieren. Diese vermeintliche Leichtigkeit täuscht jedoch oft darüber hinweg, wie schnell es zu Missverständnissen kommen kann: Man bereitet eine Überraschung vor und ist enttäuscht, weil der*die Partner*in nicht so reagiert wie erhofft. Oder es kommt
vor 21 Minuten5 Min. Lesezeit


"Ich merke, wie mein eigenes Leben immer kleiner wird"
Freunde fragen, ob du am Wochenende Zeit hast. Eine Einladung zum Geburtstag. Ein spontaner Kaffee nach der Arbeit. Dinge, die früher selbstverständlich waren. Und trotzdem sagst du immer öfter ab – nicht, weil du nicht möchtest, sondern weil gerade zu viel los ist. Weil dein Kopf schon voll ist. Weil du nicht weißt, wie stabil dein Angehöriger heute ist. Oder weil dir schlicht die Energie fehlt. Du gibst alles. Und trotzdem reicht es nie. Damit bist du nicht allein. Angehöri
11. März5 Min. Lesezeit


„Ich weiß oft gar nicht, was Krankheit ist – und was Verhalten“
Es kann oft schwer sein, zwischen Verhalten und Symptom zu unterscheiden. Ist der Rückzug reines Desinteresse – oder Ausdruck einer Depression? Ist die Gereiztheit mangelnde Wertschätzung oder Teil der Erkrankung? Unsicherheit und Überforderung entstehen genau an dieser Stelle. Man möchte Rücksicht auf die besondere Situation eines nahestehenden Menschen nehmen, gleichzeitig weiß man gar nicht so genau, wie man reagieren soll. Dieser Zwiespalt kann zu Schuldgefühlen und Frust
4. März6 Min. Lesezeit




